Prozesse erst verstehen. Dann Software entwickeln.

Web- & Softwareentwicklung

Web- und Softwareentwicklung für digitale Geschäftsprozesse


Erst die Arbeit verstehen. Dann die Software entwickeln.

Entwickler und Kundin prüfen eine individuelle Webanwendung mit Schnittstellen- und Prozesslogik.

Viele Softwareprojekte scheitern nicht an der Technik, sondern an falschen Annahmen über den Arbeitsalltag. Deshalb sprechen wir nicht nur mit Projektverantwortlichen, sondern mit den Mitarbeitenden, die den Prozess später wirklich leben. So entstehen Webanwendungen, Portale und interne Werkzeuge, die nicht an einer PowerPoint-Prozessgrafik ausgerichtet sind, sondern an der gelebten Praxis im Unternehmen. Gerade Ausnahmen, Sonderfälle und informelle Zwischenschritte entscheiden oft darüber, ob eine Lösung später wirklich entlastet oder im Alltag umgangen wird.


Systeme verbinden. Medienbrüche beseitigen.
Team bewertet Technologieoptionen an Tablet und Architekturdiagramm.

Besonders viel Potenzial steckt oft nicht in einer komplett neuen Anwendung, sondern in sauber verbundenen Systemen. Wir entwickeln Schnittstellen und ETL-Prozesse zwischen Warenwirtschaft, CRM, Dokumentenmanagement, Telefonie, Zeiterfassung und Lohnbuchhaltung, damit Daten nicht mehrfach erfasst, kopiert oder manuell übertragen werden müssen. In der Praxis reicht das von direkt aus dem CRM gestarteter Telefonie bis zur automatisierten Übernahme von Abwesenheiten oder der revisionssicheren Archivierung großer Dokumentenmengen. So werden aus Einzellösungen durchgängige digitale Geschäftsprozesse.


Modernisierung mit Rücksicht auf das Tagesgeschäft.

Mitarbeiterin hält einen alten Ordner, während ein Entwickler einen modernen Prozess zeigt.

Gewachsene Anwendungen lassen sich selten einfach abschalten und ersetzen. Bestehende Daten, Nummernkreise, Folgeprozesse, Versandabläufe oder Rückfallwege müssen mitgedacht werden. Wir modernisieren deshalb schrittweise, testen reale Prozessvarianten und validieren kritische Funktionen früh - etwa wenn Webshop, Warenwirtschaft und Versand zusammenspielen oder elektronische Rechnungen nicht nur inhaltlich, sondern auch formal korrekt funktionieren müssen. So sehen neue Lösungen nicht nur moderner aus, sondern tragen im Betrieb auch zuverlässig.


Aus der Praxis

Einige typische Beispiele zeigen, wie individuelle Software und Schnittstellen im Alltag konkrete Engpässe auflösen können.

CRM und Telefonie direkt zusammenbringen.

In einem Projekt wurde ein CRM-System mit einem CTI-Client verbunden. Telefonnummern mussten dadurch nicht mehr 30- bis 80-mal pro Arbeitstag manuell abgetippt werden, sondern konnten direkt aus dem CRM an die Telefonie übergeben werden. Das sparte laut interner Einschätzung pro Mitarbeitendem täglich rund 20 bis 30 Minuten und wurde abteilungsübergreifend sehr positiv aufgenommen. Darüber hinaus blieben Gespräche enger am Kundenkontext, weil relevante Informationen bereits beim Anrufstart verfügbar waren und nicht erst zusammengesucht werden mussten.

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